Polen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

Kommen Sie auf eine Reise mit! Während der Reise stellen wir Ihnen Schritt für Schritt alle Vorteile Polens als einen Investitionsstandort vor. Wir hoffen, dass Sie mit Hilfe unserer Führung das Herz Europas wiederentdecken werden, wo der Westen und der Osten in einer stabilen wirtschaftlichen Umgebung aufeinandertreffen.

Hintergrundinformationen

In der mitte Europas - im zentrum des interesses

Politisches system

Eine demokratisch, für 4-jährige Legislaturperiode gewählte Regierung bildet ein Fundament für die politische Stabilität und Kontinuität.

Währung

Polnische Währung – Zloty bleibt in Hinsicht auf seinen Wert gegenüber Euro und Dollar seit Jahren stabil.

Fläche

Polen sind mehr als 312,000 km2 Investitionsmöglichkeiten, Sonderwirtschaftszonen und Technologieparks.

Bevölkerung

Ehrgeizig, fleißig und zuverlässig: So beschreiben die Unternehmen, die in Polen schon investiert haben, ihre polnischen Kollegen und Mitarbeiter.

Direktes Zentrum Europas

Ein strategischer standort
Das Herzstück Europas, zwischen Ost und West, wo sich die strategischen Handelswege kreuzen: So bezeichnen die Fachleute die Lage Polens inmitten von Europa. Diese besonderen geographischen Eigenschaften entscheiden darüber, dass Polen in der Mitte des europäischen wirtschaftlichen Geschehens liegt.

Mehr als 700 km Küstenlinie mit Zugang zur Ostsee, 27 Wasserwege, 2000 km Autobahnen, 5650 km Schnellstraßen, ein modernisiertes Eisenbahnnetz sowie Tausende zuverlässige und flexible Transport- und Speditionsunternehmen geben praktisch uneingeschränkte logistische Möglichkeiten für alle Industriebranchen.

Absolute Transparenz

Stabile lage polnischer politik
Eine demokratisch gewählte Regierung, ein stabiles Steuersystem, Dreiteilung der Staatsgewalten mit unabhängigen Gerichten, Mitgliedschaft in der EU und NATO überzeugen und zeugen davon, dass die politische Lage Polens stabil und zukunftsorientiert bleibt.

Nur eine ausgewogene und nachhaltig stabile politische Lage gewährleistet Entwicklung und kontinuierliche Steigerung des Investitionsvolumens. Zum ersten Mal seit 2008 landet Polen wieder unter den fünf beliebtesten Investitionszielen für ausländische Investoren mit 256 direkten Investitionsprojekten insgesamt.

Volkswirtschaftliche Kennzahlen

Systematisches wachstum
30% der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahre mit einem Hochschulabschluss, 1,4 Millionen Studierende im akademischen Jahr 2015/2016, spezialisierte technische Fachrichtungen, Sprachkenntnisse von mindestens einer Fremdsprache bei 90% der Studierenden tragen sicherlich dazu bei, dass polnische Wirtschaft zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Europas gehört.

Sehr gut qualifiziertes Personal, hohe Arbeitsmoral sowie attraktive Arbeitskosten, der Unternehmergeist bei den Polen, Diversifizierung der Wirtschaft und die makroökonomische Stabilität haben dazu beigetragen, dass Polen in den Jahren 2008-2009 als das einzige Land Europas nicht unter Rezession gelitten hatte.

Polen sind zuverlässige Mitarbeiter und zeichnen sich durch Engagement aus, der sich durch Erfindungsgeist, Effektivität sowie lange Arbeitszeiten in Stunden manifestiert.

Unterstützung seitens Politik, Regierungsagenturen sowie lokale Selbstverwaltung gewährleisten partnerschaftliche Beziehungen auf jeder Stufe.

Freundliche Investitionsumgebung

Investitionsförderung
Die Fördermittel und Anreize für neue Investitionen tragen zur Steigerung des Investitionsvolumens ausländischer Investoren wesentlich bei. Neben der stabilen politischen Lage, einem beinah 40-Millionen großen Absatzmarkt für Produkte und Dienstleistungen sowie guten makroökonomischen Indikatoren sind die Fördermittel und Anreize ein weiteres wichtiges Argument für Ihre Investition in Polen.

Zuschüsse, Zuwendungen sowie Fördermittel für die Beschäftigung, Befreiungen von der Körperschaftssteuer und von der Grund- und Immobiliensteuer in einigen Gemeinden und Wirtschaftszonen holen immer mehr ausländische Investitionen ins Land. Besonders gefördert werden Investitionen aus folgenden Branchen:

  • Automobilindustrie
  • Luftfahrtindustrie
  • Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie
  • Elektronik und Haushaltsgeräte
  • Biotechnologie
  • Innovative Dienstleistungen, Forschung und Entwicklung.

Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern gehören die Investitionsanreize in Polen zu den besten. In Ostpolen können Fördermittel bis zu 50% des Investitionswertes gewährt werden.

Freundliche Investitionsumgebung

Sonderwirtschaftszonen
14 Sonderwirtschaftszonen (kurz: SSE) mit der Gesamtoberfläche von ca. 20.000 ha sowie mit mehr als 312.000 Beschäftigten bieten beinah unbeschränkte Möglichkeiten für neue Investitionsprojekte.

Wir unterstützen Ihre Investition

Firma CoBouw Polska Sp. z o.o. unterstützt die Investitionstätigkeit in Polen und bietet Hilfe bei der Auswahl der passenden Sonderwirtschaftszone an. Wir vereinfachen den formellen und rechtlichen Ablauf, arbeiten eng mit Agenturen für ausländische Investoren zusammen, die ausführliche Informationen über die Investitionsbedingungen zur Verfügung stellen.

Viele Vorteile für Sie

Einiges, was Ihr Leben einfacher macht:

  • Zugang zu attraktiven Grundstücken,
  • Befreiung von der Körperschaftsteuer,
  • zum Verkauf stehenden Immobilien in den Wirtschaftszonen,
  • Befreiung von der Immobiliensteuer,
  • Zugang zu Fördermitteln des Jobcenters,
  • administrative Unterstützung bei rechtlichen und organisatorischen Fragen,

so werden die:

Sonderwirtschaftszonen
zum echten investitionsparadies für neue investoren

Entwicklung der Gemeinden

Durch entsprechende Investitionspolitik werden bisher nicht besonders bedeutsame Gemeinden zu gut prosperierenden Unternehmen. Dies geschieht unter Beteiligung des ausländischen Kapitals, das die polnische Volkswirtschaft aktiv mitgestaltet. Kleine Gemeinden und Orte sind dadurch zu attraktiven Standorten für neue Produktionsbetriebe geworden.

Volle erschliessung und versorgung

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Investitionsgrundstücke in den Wirtschaftszonen voll erschlossen sind, das hat einen positiven Einfluss auf Dynamik und Verkürzung des Investitionsprozesses.

Für Grundstücke in den Wirtschaftszonen liegen immer Bebauungspläne vor, so muss man nicht auf separaten Bauauflagen warten.

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